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BOLONKA in NOT
Hiermit möchten wir für unsere Rasse und deren Mixe eine Notaufnahme anbieten. Wir möchten einen Beitrag zum Tierschutz leisten und diese herrliche Rasse vor einem Tierheimaufenthalt bewahren. Ausgenommen sind Welpen aus dem Ausland, sogenannte Wühltischwelpen, denn diese würden für unsere eigenen Hunde ein zu großes Risiko bedeuten. Der abzugebende Hund muss frei von ansteckenden Krankheiten sein.
 
Bevor Sie Ihren Bolonka, aus welchen Notgründen auch immer, ins Tierheim geben, kontaktieren Sie uns. Wir werden Ihnen niemals Vorwürfe machen, gleich warum der Hund abgegeben wird. Teilen Sie uns alles über den Hund mit, denn das ist wichtig für seine Vermittlungschance (z.B. fehlende Stubenreinheit, Bissigkeit etc.). Wir garantieren Ihnen, dass der Hund (wie auch im Tierschutz üblich) ohne Halterangabe vermittelt wird. So brauchen Sie auch nach der Vermittlung keine Angst vor Anfeindungen zu haben.
 
Sollten Sie Ihren Bolonka für eine gewisse Zeit unterbringen müssen (z.B. wegen eines Krankenhausaufenthaltes) und haben keine private Unterbringungsmöglichkeit, so schaffen wir auch hier die Möglichkeit, den Bolonka zu betreuen. So bleibt der Bolonka während dieser Zeit in familiärer Betreuung.
Hallo Frau Schapmann,
wollte mich einfach nur mal kurz melden und Ihnen einfach nur mitteilen, dass es Bibi sehr sehr gut geht. Sie hat sich wirklich toll in unsere Familie integriert. Es gibt mittlerweile keinen Tag mehr, wo sie auch unsere Söhne, vor allem aber auch meinen Mann anspringt, um auf den Arm genommen zu werden! Sie ist zwar nach wie vor manchmal sehr zurückhaltend und manchmal auch ängstlich, vor allem gegenüber fremden Leuten mit anderen Hunden! Aber alles in allem ist sie sehr "aufgetaut" und weiss, dass sie ein schönes zuhause gefunden hat! Auch mit unserer Ella versteht sie sich bestens; die beiden sind ein Herz und eine Seele! Gezicke gibt es so gut wie gar nicht. Anbei schicke ich Ihnen ein aktuelles Foto von ihr. Vtl. besuchen wir Sie auch mal, wenn wir dürfen!
Ganz liebe Grüsse aus Müssingen
Guten Tag Frau Schapmann,
ich wollte Ihnen nur kurz von Bruno berichten. Der Kleine hat sich
sehr gut bei uns eingelebt. Direkt auf der Rückfahrt wollte er aus der
Box und ist auf meinem Schoß gesprungen und ist dort die ganze Zeit
sitzen geblieben. Zuhause angekommen gab es erste Annäherungen bei
Eyck und Bruno. Bei beiden gab es keine Probleme. Beim Spazierengehen
dackelt nun Bruno immer hinter Eyck her. Samstag Abend hatte er das
erste Mal wo er sich selbst in den Schwanz gebissen hat und geknurrt
hat. Das konnte ich aber schnell auflösen indem ich die Leine genommen
habe, so als wenn ich mit ihm Gassi gehen wollte. Seitdem ist es ein
paar Mal vorgekommen, aber sobald ich die Leine in die Hand nehme ist
Schluss und er will nach draußen. Mittlerweile spielt er auch und
knabbert Ochsenzimer. Montag war er den ersten Tag mit im Büro. Anbei
auch ein Foto von seiner Ecke im Büro. Das Stadtleben kennt er wohl
auch nicht. In allem entdeckt er es wie ein kleiner Welpe. Zu mir
scheint er wohl das meiste Vertrauen zu haben, da er immer zu mir
kommt und dann solange an meinem Bein kratzt bis ich ihn hochnehme und
kraule. Bei den anderen Familienmitgliedern ist das noch nicht das er
auf den Schoß kommt, nur er möchte von allen gekrault werden. Es ist
schon merkwürdig, wir hätten es uns schwieriger vorgestellt, aber es
war direkt ab Samstag so als hätte er immer dazu gehört. Wir haben
unsere Freude an dem kleinen Kerl, nur es ist wirklich sehr
fragwürdig wo er gelebt hat, da er ja überhaupt nichts kennt.
Anbei noch ein paar Fotos.
Liebe Grüße